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Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen

Berlin. Gemeinnützige Organisationen benötigen mitunter Rechtsberatung. Eine besondere Rechtsberatung vermittelt zu unentgeltlich aktiven Kanzleien.

Gruppenfoto Team UPJ

Der Verein UPJ e.V. koordiniert ein bundesweites Kompetenznetzwerk von erfahrenen regionalen Mittlerorganisationen aus 14 Bundesländern. Die Mittler im UPJ-Netzwerk sind eigenständige gemeinnützige Organisationen und Kommunen in ganz Deutschland.

Die UPJ Pro Bono Rechtsberatung wiederum verbindet die Bedarfe von Non-Profit-Organisationen (NPO) nach Unterstützung in rechtlichen Fra­gen mit dem Engagement von erfahrenen Anwält*innen. Die Kanzleien sind bereit, die NPO bei konkreten Rechtsfragen unentgeltlich und zeitlich begrenzt zu unterstützen.

In diesem Projekt wird Rechtsberatung in nahezu allen relevanten Rechtsbereichen pro bono ange­boten — vom Arbeitsrecht, über Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht, Zuwendungs- und Vergaberecht bis hin zu Fragen des Datenschutzes, Urheber- und Persönlichkeitsrechten. Auch grundsätzliche und über­greifende Fragestellungen in einzelnen Handlungsfeldern von Non-Profit-Organisationen (z.B. Menschen­rechtsfragen, Fälle von Diskriminierung etc.) können aufgenommen werden.

Gemeinsam mit Pro Bono Deutschland e.V. erschließt UPJ das Potenzial von Pro-bono-Rechtsberatung im gemeinnützigen Sektor und setzt sich für eine größere Akzeptanz und Verbreitung von Pro-bono-Rechtsberatung ein. Neben der Vermittlung konkreter Rechtsfragen stellt UPJ in Veranstaltungen Infor­mationen zur Verfügung, die NPOs und engagierte Kan­zleien dabei unterstützen, erfolgreiche Pro-bono-Partnerschaften einzugehen. Darüber hinaus werden Fachseminare zu spezifischen Rechtsfragen ange­boten, mit denen Non-Profit-Organisationen während ihrer Arbeit konfrontiert werden.

Quelle: Website UPJ e.V.