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Videoreihe "Gemeinwesenarbeit zu Zeiten von Corona" startet

Hannover. Wie können wir in Corona-Zeiten miteinander ins Gespräch kommen oder gemeinsam Entscheidungen treffen? Eine neue Videoreihe zeigt Wege auf.

Titelbild Video GWA

Seit Frühjahr 2020, dem Beginn der Corona-Pandemie sehen sich die Akteure in der Gemeinwesenarbeit (GWA) und darüber hinaus mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen und das Praxisnetzwerk für soziale Stadtentwicklung suchen gemeinsam nach Lösungen und sind bereits an vielen Stellen fündig geworden.

Im Zentrum aller Fragen zur GWA steht immer wieder, wie es gelingen kann, Einwohner*innen digital zu erreichen, miteinander ins Gespräch zu kommen oder gemeinsam Entscheidungen zu treffen.

Mit der neu gestarteten Videoreihe "GWA digital - einfach machen" will die LAG nun die Erfahrungen und Fragen aus dem Praxisnetzwerk zusammenführen und allen Interessierten zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt der dargestellten Themen steht immer auch das gemeinsame Lernen voneinander. Die Praxisbeispiele sind dabei so vielfältig, dass die Entscheidung gefällt wurde, immer vier Videos mit jeweils einem Themenschwerpunkt zu produzieren.

Einladung
Die Videoreihe ist auch eine Einladung, selbst zur Nutzerin oder Nutzer digitaler Tools und Werkzeuge zu werden und damit in der Gemeinswesenarbeit aktiv zu werden. Interessierte können deshalb gerne ihre Ideen, Beispiele und weitere Fragen auf der Plattform "GWA in Zeiten von Corona" einbringen.

Hintergrund
In die Videoreihe sind die Ergebnisse von mehr als 20 Online-Interviews, verschiedene Erklärvideos und Anleitungen aus der GWA-Praxis eingeflossen. Sie soll einen Beitrag dazu leisten, Know-How im digitalen Bereich einer möglichst weiten Zielgruppe zugänglich zu machen. In der Filmreihe findet sich das geballte Wissen aus einem 360 Personen starken Praxisnetzwerk sowie konkrete Werkzeuge um selbst im digitalen Bereich tätig werden zu können. Alles was gezeigt wird ist kostenneutral, Datenschutz sicher und frei verfügbar.

Quelle: Pressemitteilung LAG Soziale Brennpunkte Niedersachsen