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Woche der seelischen Gesundheit

Hannover. Unter dem Motto "Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie" stehen in diesem Jahr besonders die Familien im Fokus.

Es ist wieder so weit: Vom 08. bis 18. Oktober 2021 findet die Woche der seelischen Gesundheit statt. Unter dem Motto "Gemeinsam über den Berg – Seelische Gesundheit in der Familie" stehen in diesem Jahr besonders die Familien im Fokus.

Wie im letzten Jahr widmet sich die Aktionswoche den Auswirkungen der Corona-Krise. Die Corona-Pandemie war und ist nach wie vor eine große Herausforderung und Belastung für viele Menschen. Besonders Familien, die bereits mit psychischen Erkrankungen oder Suchtproblemen konfrontiert sind, belasten Kontaktbeschränkungen, Homeschooling sowie der Spagat zwischen familiären und beruflichen Verpflichtungen. Eine häufige Folge ist psychische Überlastung. So rücken im Rahmen der Veranstaltungswoche vor allem regionale Hilfsangebote für Jung und Alt in den Fokus und werden vorgestellt.

Deutschlandweit ruft das "Aktionsbündnis seelische Gesundheit" psychosoziale Einrichtungen, Selbsthilfeorganisationen und Initiativen dazu auf, sich zu beteiligen. Alle Veranstaltungen und Aktionen können online angemeldet und in den digitalen Veranstaltungskalender aufgenommen werden.

Alle sind eingeladen, bei verschiedenen Veranstaltungsformaten, Aktionstagen und -wochen die stationären und ambulanten Angebote der psychiatrischen und psychosozialen Einrichtungen in ihrer Umgebung kennenzulernen. Ob Vorträge, Workshops, Podcasts oder Kunstausstellungen, alle Veranstaltungen tragen dazu bei, Berührungsängste abzubauen und Betroffene sowie deren Angehörige einzubinden.

Die Angebote der Woche der Seelischen Gesundheit sind in der Regel kostenfrei und richten sich an alle Generationen und sollen jeden motivieren, offen über seine Probleme zu reden, sich Hilfe zu suchen und vor allem Hilfs- und Beratungsangebote in der Nähe kennenzulernen. Es geht darum, das Schweigen zu brechen, Hilfe in Anspruch zu nehmen und um frühzeitige Prävention.

Quelle: Website Seelische Gesundheit