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Offene Daten für das Gemeinwohl: Der Datenatlas Zivilgesellschaft ist online

Mit dem neuen Datenatlas Zivilgesellschaft wird Open Data aus gemeinnützigen Organisationen ab sofort zentral auffindbar und nutzbar – für Forschung, Engagement und gesellschaftlichen Wandel.

Screenshot Open Data Atlas Zivilgesellschaft

Offene Daten für das Gemeinwohl sichtbar machen
Der neue Datenatlas Zivilgesellschaft stärkt Transparenz und Zusammenarbeit

In unserer digitalisierten Welt fallen tagtäglich riesige Datenmengen an – in Unternehmen, Behörden und zunehmend auch in der Zivilgesellschaft. Doch der gesamtgesellschaftliche Nutzen dieser Daten steht bislang selten im Vordergrund. Der neue Datenatlas Zivilgesellschaft will das ändern: Er bündelt offene Daten zivilgesellschaftlicher Organisationen, macht sie auffindbar und kostenlos nutzbar – für alle.

Zivilgesellschaftliche Organisationen – von Umweltinitiativen bis hin zu Beratungsstellen – erfassen wertvolle Informationen: Umfragedaten, Wirkungsanalysen, Messwerte. Wenn diese Daten offen geteilt werden, profitieren nicht nur einzelne Einrichtungen. Vielmehr entsteht ein datenbasiertes Gesamtbild gesellschaftlicher Wirklichkeit, das Transparenz schafft, Doppelarbeit vermeidet und politische sowie soziale Entscheidungen auf eine fundierte Basis stellt.

Der Datenatlas fungiert dabei als Metadatenportal: Die Daten selbst bleiben dezentral auf den Plattformen der Organisationen gespeichert, während der Atlas sie strukturiert auffindbar macht. So entsteht ein wachsender Datenpool für das Gemeinwohl – ganz im Sinne einer offenen Informationskultur.

Um Organisationen beim Einstieg in das Thema Open Data zu unterstützen, bietet der Datenatlas praxisnahe Formate wie Datensprechstunden, Workshops und Intensivkurse für Data Stewards. Das Ziel: Hürden abbauen und Datensilos öffnen – für eine lebendige, transparente und vernetzte Zivilgesellschaft.

→ Das Video zur Einführung ist seit dem 16.06.2025 online.
→ Jetzt mehr erfahren unter: www.datenatlas-zivilgesellschaft.de

Quelle: Website Bertelmann-Stiftung