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Zweites Netzwerktreffen der Engagierten Stadt Lüneburg

Lüneburg. Vielfalt und Vernetzung: Rund 90 Initiativen stärken das Ehrenamt in der Hansestadt

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Am 17. Mai 2025 versammelten sich etwa 90 Initiativen, Vereine und Vereinigungen der Zivilgesellschaft im eindrucksvollen Libeskindbau der Leuphana Universität Lüneburg zum zweiten Netzwerktreffen der Engagierten Stadt. Ziel des Treffens war es, den Austausch zu fördern, Netzwerke zu knüpfen und gemeinsam an zentralen Themen des Ehrenamts zu arbeiten. Themen wie Fördermittelakquise, Anerkennung von Engagement, Öffentlichkeitsarbeit, Demokratie und Vielfalt im Ehrenamt standen im Fokus. Das Treffen unterstrich eindrucksvoll die Lebendigkeit und Vielfalt der Engagement-Landschaft in Lüneburg.

Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch begrüßte die Teilnehmenden herzlich und betonte die Bedeutung des Ehrenamts für die Stadt: „Ihr Engagement ist das Herzstück unserer lebendigen Gemeinschaft. Wir wollen dies weiter unterstützen und stärken.“ Sie verwies auf die neu gegründete Koordinierungsstelle Ehrenamt in der Stadtverwaltung, die gezielt Rahmenbedingungen schafft, um freiwilliges Engagement zu fördern. „Mit der Koordinierungsstelle bieten wir konkrete Unterstützung, um das Ehrenamt in Lüneburg nachhaltig voranzubringen“, so Kalisch.

Die Veranstaltung bot Raum für intensive Gespräche und Workshops, in denen die Teilnehmenden Ideen austauschten und neue Kooperationen anbahnten. Besonders die Themenvielfalt und die Offenheit im Dialog wurden von den Anwesenden geschätzt. Als nächster Schritt ist eine Onlineschulung zur Fördermittelakquise geplant, die den Initiativen praktische Tipps für die Beantragung von Fördermitteln vermitteln wird. Der Termin wird zeitnah bekanntgegeben.

Das Netzwerktreffen zeigte einmal mehr, wie stark und vielfältig das Engagement in Lüneburg ist. Die Hansestadt setzt weiter auf die Förderung der Zivilgesellschaft, um die Stadt noch lebenswerter zu gestalten. Mit solchen Treffen wächst nicht nur das Netzwerk, sondern auch die Motivation, gemeinsam für Lüneburg aktiv zu bleiben.

Quelle: Website Engagierte Stadt