Die neue Mikroförderung des Landes Niedersachsen zeigt eindrucksvoll, wie groß das Engagement vor Ort ist. Mit dem Programm unterstützt das Land ehrenamtliche und bürgerschaftliche Projekte in ganz Niedersachsen mit kleineren Förderbeträgen, die unmittelbar in Vereinen, Initiativen und Nachbarschaften wirken können.
Ob Sport und Bewegung, Kultur und Heimat, Umwelt und Naturschutz, Feuerwehr und Rettungsdienst, DLRG, Kirchen, Landfrauen, Chöre oder soziale Initiativen – die Mikroförderung setzt genau dort an, wo Menschen sich für ihre Gemeinschaft einsetzen.
Der Start des Programms am 2. März 2026 durch die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, hat eine außergewöhnlich große Resonanz ausgelöst. Innerhalb von nur 52 Stunden sind über 400 Anträge aus ganz Niedersachsen eingegangen. Damit war die bereitgestellte Fördersumme von insgesamt einer Million Euro bereits vollständig ausgeschöpft. Eine Antragstellung ist derzeit nicht mehr möglich.
Die hohe Nachfrage macht deutlich, wie groß der Bedarf an niedrigschwelliger Unterstützung für bürgerschaftliches Engagement ist. Gleichzeitig zeigt sie, wie vielfältig und aktiv die Zivilgesellschaft in Niedersachsen ist – in Städten ebenso wie in ländlichen Regionen.
Wie die Mikroförderung funktioniert und wie das Verfahren ablief, erläutert die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Niedersachsen auf ihrer Website: www.lagfa-niedersachsen.de
Quelle: LAGFA
Foto von links: Adalbert Mauerhof (Lagfa), Monika Fricke (Lagfa), Ministerin Daniela Behrens, Anja Eggers (Lagfa)
