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Mehr Zeit für Europas gute Ideen

Hannover. Frist verlängert: Vereine und Initiativen haben bis zum 15. September Zeit für den Niedersächsischen Europapreis

Montage Europapreis

Europa findet nicht nur in großen politischen Debatten statt. Europa lebt dort, wo Menschen sich begegnen, füreinander einstehen und gemeinsam Ideen verwirklichen – in Vereinen, Initiativen und ehrenamtlichen Projekten vor Ort. Genau dieses Engagement möchte der Niedersächsische Europapreis 2026 sichtbar machen.

Die gute Nachricht für alle, die bislang gezögert haben: Die Bewerbungsfrist wurde verlängert. Noch bis zum 15. September 2026 können Organisationen aus Niedersachsen ihre Projekte einreichen.

Gesucht werden engagierte Menschen und Gruppen, die den europäischen Gedanken mit Leben füllen. Ob internationale Begegnungen, Städtepartnerschaften, Bildungsprojekte, kultureller Austausch oder Aktionen für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt – gefragt sind Ideen, die Menschen verbinden und zeigen, wie Europa im Alltag funktioniert.

Dabei spielt die Größe eines Projekts keine entscheidende Rolle. Oft sind es gerade die lokalen Initiativen, die mit viel Herzblut Begegnungen ermöglichen, Vorurteile abbauen und neue Perspektiven eröffnen.

Die Auszeichnung ist mit Preisgeldern verbunden: Die drei besten Projekte erhalten 5.000, 3.000 beziehungsweise 1.000 Euro. Zusätzlich wird ein Sonderpreis für Schülerinnen und Schüler vergeben. Unter dem Motto „Deine Demokratie“ können sie mit einem selbst produzierten Video zeigen, welche Rolle Demokratie und Europa für sie spielen. Denn Europa braucht nicht nur politische Entscheidungen – Europa braucht Menschen, die es jeden Tag mitgestalten.

Die Bewerbung ist unkompliziert: Ein Formular und eine kurze Beschreibung des Projekts reichen aus. Wer also ein europäisches Engagement vorweisen kann, sollte die verlängerte Frist nutzen und die eigene Arbeit einer größeren Öffentlichkeit vorstellen.

Direktlink zu den Bewerbungsunterlagen: Europapreis Niedersachsen 

Quelle: Website Niedersächsische Staatskanzlei