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25 Stunden im Einsatz für die Sicherheit

Göttingen. Ehrenamtliche Johanniter begleiten das erste „25h Lauffestival“ in Göttingen durch Tag und Nacht

Joahnniter auf dem 25-Stunden-Lauffestival. Foto: Caroline Bernecker

25 Stunden laufen – und ebenso lange für die Sicherheit der Teilnehmenden sorgen: Beim ersten „25h Lauffestival“ in Göttingen übernahmen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Johanniter den Sanitätsdienst. Von Samstagvormittag bis Sonntagmittag waren sie für Läuferinnen und Läufer sowie das Publikum im Einsatz.

Insgesamt stellten sich 387 Menschen der besonderen sportlichen Herausforderung. Einzeln oder in Teams versuchten sie, einen 1.100 Meter langen Rundkurs um das Jahnstadion innerhalb von 25 Stunden möglichst oft zu absolvieren.

Die Johanniter begleiteten die Veranstaltung in zwei Schichten. Tagsüber waren vier Ehrenamtliche vor Ort, während der Nacht hielten zwei Helfende die Stellung. Insgesamt mussten elf kleinere Verletzungen versorgt werden. Gerade die durchgehende Absicherung während der Nacht machte den Sanitätsdienst zu einem besonderen Einsatz.

Luis Benken, Leiter des Ehrenamts bei den Göttinger Johannitern, würdigte den Einsatz der Freiwilligen. Ohne Menschen, die bereit sind, ihre Zeit und ihre Kenntnisse einzubringen, wären Sanitätsdienste bei vielen Veranstaltungen kaum denkbar.

Der Einsatz in Göttingen zeigt: Während andere sportliche Herausforderungen meistern oder gemeinsam Veranstaltungen genießen, sorgen Ehrenamtliche oft im Hintergrund dafür, dass im Ernstfall schnell Hilfe zur Stelle ist. Wer sich im Sanitätsdienst engagiert, übernimmt Verantwortung – und trägt ganz konkret dazu bei, dass Veranstaltungen sicher stattfinden können.

Quelle: Johanniter Landesverband Niedersachsen/Bremen