Freiwilligkeit kennt keine Altersgrenzen

Berlin, 30.09.2004. Von der Bundesministerin Renate Schmidt ist in der Frankfurter Rundschau ein Artikel über die Förderung ehrenamtlichen Engagements anhand von Modellprojekten erschienen.

"Wer die Zukunft sichern will, der muss die Zivilgesellschaft stärken.", bekräftigte Bundesministerin Renate Schmidt am 25.09.2004 in der Frankfurter Rundschau. Sie wies darauf hin, dass viele Menschen fähig und bereit sind, sich ehrenamtlich zu engagieren. "Sie sagen ja zum Engagement, wenn der Staat ihre Leistungen honoriert, indem er sie anerkennt oder fördert." Insgesamt engagieren sich 43 Prozent aller Personen über zehn Jahren in Vereinen oder Initiativen.

835_LTBundesministerin Schmidt hatte im Mai 2003 die Kommission "Impulse für die Zivilgesellschaft - Perspektiven für Freiwilligendienste und Zivildienst in Deutschland" eingesetzt, mit dem Ziel zu prüfen, mit welchen Instrumenten die Zivilgesellschaft gestärkt werden kann. Im Januar 2004 legte die Kommission entsprechende Empfehlungen vor. Im Zentrum steht die Empfehlung, künftig generationenübergreifende Freiwilligendienste anzubieten. Einigkeit herrschte auch darüber, dass eine Kultur neuer selbstverständlicher Freiwilligkeit zu schaffen sei.

Hier gelangen Sie zum Artikel: Frankfurter Rundschau.

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