Niedersächsische Schulen bei "Jugend forscht 2004" erfolgreich

Hannover, 25.03.2004. Staatssekretär Saager: "Niedersachsens Schülerinnen und Schüler verstehen es, die Welt mit anderen Augen zu sehen." Bei der Preisverleihung des abgeschlossenen Landeswettbewerbs "Jugend forscht" lobte der Staatssekretär das Engagement der Jugendlichen.

"Man bracht nicht Einsteins Augen. Auch die Arbeiten des Wettbewerbs Jugend forscht 2004 zeigen, dass die teilnehmenden Schülerinnen, Schüler und Auszubildenden es verstehen, die Welt mit anderen Augen zu sehen", sagte der Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, Hartmut Saager, am 24. März 2004 bei der Preisverleihung des abgeschlossenen Landeswettbewerbs "Jugend forscht" in Clausthal-Zellerfeld.

Der Bundeswettbewerb läuft noch. Er findet zum 39. Mal statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto "Auf einmal ist alles relativ".

"Die sieben Fachgebiete des Wettbewerbs eröffnen fast unerschöpfliche Möglichkeiten für eine eigene Themenwahl: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik / Informatik, Physik und Technik", so Saager. Insgesamt hatte es 316 Meldungen aus 96 Schulen in Niedersachsen gegeben, davon 96 von Mädchen.
Die ersten Preise gehen an folgende Schulen:

Gymnasium Hindenburgschule, Nienburg
Liebfrauenschule, Cloppenburg
Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Wilhelmshaven
Europaschule Gymnasium Westerstede
Max-Planck-Gymnasium, Göttingen
Johanneum, Lüneburg
Herderschule, Lüneburg
Scharnhorstgymnasium, Hildesheim.

25 Schulen, die mit mindestens vier Projekten teilgenommen haben, erhalten einen Sonderpreis von 250 ?, um davon Gerätschaften anzuschaffen. Darüber hinaus gibt es drei vom Niedersächsischen Kultusminister gestiftete Sonderpreise von je 100 ? für besonders kreative Arbeiten mit originellen Lösungsvorschlägen. Diese Preise gingen in diesem Jahr an:

Mathias Soeken, Berufsbildende Schulen II, Aurich, für seine Arbeit "IntranetOffice - Ein Intranet Betriebssystem" Marc Hauptmann, Gymnasium Himmelsthür, Hildesheim, für seine Arbeit "Ansatz einer genetischen Optimierung von Stundenplänen"
Ulf Henning Buse, Gymnasium Himmelsthür, Hildesheim, für seine Arbeit "Ferngesteuerte Bewegung einer Kugel".

(Quelle: Nds. Kultusministerium)

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