Zehn Stiftungen im Rennen um den KOMPASS 2008 des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen

Bundesverband Deutscher Stiftungen_KTBerlin, 16.10.2008. Am 20. November 2008 würdigt der Bundesverband Deutscher Stiftungen richtungsweisende Stiftungskommunikation mit dem KOMPASS 2008. Eine Jury von Journalisten, Stiftungsexperten und Kommunikationsfachleuten hat zehn Stiftungen nominiert.

Eine unabhängige Jury von namhaften Journalisten, Stiftungsexperten und Kommunikationsfachleuten, darunter der FOCUS Chefredakteur Helmut Markwort und Prof. Manfred Harnischfeger, Direktor Konzernkommunikation der Deutschen Post World Net, hat jetzt zehn Stiftungen nominiert. Insgesamt hatten sich 50 Stiftungen mit 74 Einreichungen beworben. Der deutschlandweit einzige Kommunikationspreis für Stiftungen wird zum dritten Mal verliehen.

Nominiert für den KOMPASS sind in diesem Jahr in der Kategorie "Gesamtauftritt" die Evangelische Stiftung Pflege Schönau aus Heidelberg sowie aus Köln die DFB-Stiftung Sepp Herberger und der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.

In der Kategorie "Strategische Projekt-PR" sind die BürgerStiftung Region Ahrensburg mit ihrem Projekt EhrenamtsMessen, die Blindenfußball-Bundesliga der DFB-Stiftung Sepp Herberger sowie die Stiftung* Bürger für Münster mit dem Projekt Bürgerbäume nominiert.

Die Endrunde in der Kategorie "Einzelne Kommunikationsmaßnahmen" erreichen die Bürgerstiftung Sindelfingen mit einem Schülerwettbewerb für Logo und Homepage der Stiftung, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung aus Hannover mit der Multimedia-DVD "Weltbevölkerung kompakt", sowie Lebensblicke – Stiftung Früherkennung Darmkrebs, Ludwigshafen mit dem VorsorgTheater "Alarm im Darm".

Für den Sonderpreis "Bester Jahresbericht" wetteifern nun die Gemeinschaftsstiftung terre des hommes aus Osnabrück, der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds aus Köln und die Stiftung Liebenau aus Meckenbeuren um den KOMPASS 2008.

Der KOMPASS soll zu einer weiteren Professionalisierung von Stiftungs-PR beitragen und gleichzeitig den Stiftungsgedanken stärker in die Öffentlichkeit bringen. Wichtiges Auswahlkriterium für die KOMPASS-Nominierung ist, wie transparent die Stiftung insgesamt agiert. "Gute Stiftungskommunikation ist zentraler Bestandteil einer transparenten Stiftungsarbeit. Bereits mit der Verabschiedung der ‚Grundsätze Guter Stiftungspraxis´
2006 haben die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen das Thema Transparenz auf ihre Fahnen geschrieben. Die Qualität der Einreichungen für den KOMPASS 2008 zeigt, dass dieser Gedanke auch in praktisches Handeln umgesetzt wird", betont Jürgen Chr. Regge, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

Gefördert wird der KOMPASS von der Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie., der NEXIA DEUTSCHLAND GmbH, der Stiftung Jüdisches Museum Berlin und Molthan van Loon Communications Consultants GmbH (GPRA). Als Gewinn erwartet die vier Sieger ein Advertorial in den Stiftungssonderseiten der Wochenzeitung DIE ZEIT.

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