Ministerpräsident David McAllister besucht Hospiz- und Palliativeinrichtung

nds_logoHannover, 21.12.2012. Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister und die Chefin der Staatskanzlei Dr. Christine Hawighorst haben heute die Niedersächsische Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung (NKBHP) beim Landkreis Osnabrück und den Spes Viva Palliativbereichs des Marienhospitals Osnabrück und das Osnabrücker Hospiz besucht.

Der Niedersächsische Ministerpräsident David McAllister und die Chefin der Staatskanzlei Dr. Christine Hawighorst haben heute die Niedersächsische Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung (NKBHP) beim Landkreis Osnabrück und den Spes Viva Palliativbereichs des Marienhospitals Osnabrück und das Osnabrücker Hospiz besucht.

Der Ministerpräsident sagte: "Die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Hospizen ist eine humane Sterbebegleitung".

Vor Ort informierte sich der Ministerpräsident über die Arbeit der Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung (NKBHP). Diese hat die Landesregierung im Jahr 2009 als zentrale Stelle für die Weiterentwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung geschaffen.

"Die Koordinierungsstelle ist das Bindeglied zwischen der Landesregierung und der Hospizarbeit in Niedersachsen. Sie unterstützt den Aufbau neuer Initiativen und ist eine wichtige Anlaufstelle für Bürger, die mit der Betreuung von sterbenden Menschen befasst sind", würdigte David McAllister die Arbeit.

Der Ministerpräsident überreichte SPES VIVA einen Bescheid über die Förderung von Sach- und Personalkosten in Höhe von 112.500 Euro. Mit diesem Geld soll die Situation von schwer kranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen im Krankenhaus verbessert sowie durch die Einstellung einer wissenschaftlichen Fachkraft professionalisiert werden. "Dieses Geld ist gut angelegt", betonte der Ministerpräsident: "In unserer älter werdenden Gesellschaft wird die Frage des humanen Sterbens zukünftig noch bedeutender werden."

David McAllister und Christine Hawighorst besuchten auch das Osnabrücker Hospiz. Dieses besteht seit dem Jahr 1994 und wird von einem Verein mit mehr als 1.800 Mitgliedern getragen. Der Ministerpräsident hob hervor, dass die Hospizarbeit nur mit dem Engagement ehrenamtlicher Helfer möglich sei. Er dankte den vielen ehrenamtlichen Menschen in der Hospizbewegung.

Pressemitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei


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