Hospizbegleitung in der Südstadt - Veranstaltungsreihe für Ehrenamtliche und Interessierte ist am 04. Februar 2012 gestartet

APHD Logo_KTHannover, 07.02.2012. Der Ambulante Palliativ- und HospizDienst Hannover (APHD) und die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in der Südstadt laden in diesem Jahr Interessierte und Betroffene zu einer umfangreichen Veranstaltungsreihe ein. Unter anderem berichten die Ehrenamtlichen von ihrem ausgewöhnlichen Engagement.

Der Ambulante Palliativ- und HospizDienst Hannover (APHD) und die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in der Südstadt möchten Interessierte und Betroffene einladen, eine informative, abwechslungsreiche und unterhaltsame Veranstaltungsreihe zu besuchen, die über das Angebot der hospizlichen und gemeindlichen Unterstützung zu Hause informieren wird.

Der Auftakt dieser Reihe fand am Samstag, dem 04. Februar 2012 im Gemeindesaal der Nazarethgemeinde statt.
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen haben von ihrer Arbeit berichtet und die Angebote des APHD vorstellt. Begleitet wurde die Veranstaltung von der Band kreuz:weise aus der St. Heinrich-Gemeinde. Im Anschluss bestand die Gelegenheit, bei Getränken und Knabbereien miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die Reihe wird dann fortgesetzt mit einem Vortragsabend am Mittwoch, dem 22.Februar, 19.30 Uhr im Saal der Melanchthongemeinde, Rimpaustraße 2. Hauptamtliche Mitarbeiterinnen des APHD werden dann darüber sprechen, welche Besonderheiten die letzte Lebenszeit mit sich bringt und wie es gelingen kann, gut voneinander Abschied zu nehmen.

Am Donnerstag, dem 22. März gibt es dann eine Filmvorführung im "Sofaloft", Jordanstraße 26.
Maria Stadler (Monica Bleibtreu) weiß, dass sie sterben wird. Die 71-jährige entflieht der Chemotherapie mit den schrecklichen Nebenwirkungen, flieht aus der Klinik. Maria will zu Hause am oberbayerischen Staffelsee sterben. Dabei wird sie von der Krankenschwester Andrea begleitet. Aber Maria und Andrea geraten rasch aneinander, weil die Schwester das Leben Marias reglementieren will¨
Anschließend gibt es die Möglichkeit, in gemütlicher Runde miteinander über den Film zu sprechen.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe, die sich bis in den Herbst ziehen wird und zum ökumenischen Hospizprojekt erhalten Sie bei Ihrer Kirchengemeinde oder beim Amb. Palliativ- und HospizDienst.

Telefon: (0511) 1317111.

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