Engagementförderung vor Ort – Was gilt es in den Blick zu nehmen?

161110 ArbeitshilfeBerlin, 10.11.2016. Eine neue Arbeitshilfe für lokale Entscheidungsträger gibt einen Überblick über Hintergründe des freiwilligen Engagements und zeigt Handlungsmöglichkeiten vor Ort auf.

Zivilgesellschaftliches Engagement ist aus dem lokalen Gemeinwesen nicht wegzudenken. Die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements nimmt angesichts es demografischen Wandels weiter zu.

Vereine und Initiativen, Ehrenamtliche und freiwillig engagierte Bürger und Bürgerinnen übernehmen vielfältige Aufgaben und Funktionen in der Kommune – von sozialen und kulturellen Angeboten über gegenseitige Hilfe bis hin zur politischen Meinungsbildung und Mitgestaltung. Viele Kommunen versuchen, zivilgesellschaftliches Engagement aktiv zu fördern. Diese Broschüre gibt einen Überblick über Geschichte, Strukturen und Perspektiven des zivilgesellschaftlichen Engagements, stellt engagementfördernde Infrastrukturen vor und zeigt Handlungsmöglichkeiten vor Ort auf.

Inhalt
Nach einer Einführung in das Thema werden die Traditionen, Probleme und Perspektiven des sozialen und politischen Engagements in Deutschland aufgezeigt. Anschließend werden die verschiedenen Infrastruktureinrichtungen der lokalen Engagementförderung kurz und prägnant dargestellt. Dazu gehören Selbsthilfe-Kontaktstellen, Seniorenbüros, Mehrgenerationenhäuser, Freiwilligenzentren, Bürgerstiftungen und Stadtteilbüros. Im nachfolgenden Kapitel werden Hinweise geben, die zur Orientierung für die Weiterentwicklung der lokalen Engagementförderung und -infrastruktur nützlich sind. Am Ende Broschüre werden schließlich noch themenbezogene Literaturhinweise gegeben.

Download (kostenlos): Engagementförderung vor Ort - Was gilt es in den Blick zu nehmen? (pdf)

Quelle: Demografieportal des Bundes und der Länder

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