Studie zum Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege

Die Studie "Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege" von Backhaus-Maul et al. untersuchte mit umfassenden qualitativen und quantitativen Methoden die Ausprägungen, Vorstellungen und Deutungen von Engagement anhand einer Befragung von 2.276 sozialen Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege.

In der Studie "Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege. Empirische Befunde aus der Terra incognita eines Spitzenverbandes" beschäftigen sich die Sozialwissenschaftler Holger Backhaus-Maul, Dr. Karsten Speck, Miriam Hörnlein und Maud Krohn mit den unterschiedlichen Ausprägungen, Vorstellungen und Deutungen von Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege, sowie der Steuerung und Förderung von Engagement. Die empirische Studie untersuchte anhand von qualitativen und quantitativen Methoden das Engagement anhand eines exemplarisch ausgewählten Spitzenverbandes und seiner Landesverbände. Für die Untersuchung wurden 2.276 soziale Organisationen der Freien Wohlfahrtspflege befragt, um ein umfassendes Bild über das Engagement von mehr als drei Millionen Engagierten im Bereich der Freien Wohlfahrtspflege zu geben.

Engagement in der Freien Wohlfahrtspflege
Empirische Befunde aus der Terra incognita eines Spitzenverbandes

Springer Verlag, 2015, 621 Seiten

Erhältlich als Softcover (49,99 Euro) und eBook (39,99 Euro) über www.springer.com

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