Förderung der Hilfe für politisch, rassistisch oder religiös Verfolgte und diskriminierte Menschen, Förderung der Gleichberechtigung, Kriminalprävention und bürgerschaftliches Engagement.
Förderung von Wissenschaft, Jugendhilfe, Bildung, Natur- und Tierschutz sowie Hilfe für diskriminierte oder verfolgte Personen.
Förderung der Wohlfahrtspflege und Unterstützung von Menschen, die durch Krankheit, Unwetter oder kriminelle Handlungen unverschuldet in Not geraten sind. Die Stiftung richtet sich nicht an eine breite Öffentlichkeit, sondern hat einen inhaltlich und regional sehr begrenzten Förderrahmen.
Organisation ambulanter Pflege, Verwaltung von Budgets, Bereitstellung und Vermietung von Wohnraum an Bedürftige, Verfolgung mildtätiger Zwecke.
Förderung der Kinder- und Jugendhilfe, Bildung, Sport sowie Unterstützung hilfsbedürftiger Personen und anderer gemeinnütziger Organisationen.
Zweck der Stiftung ist die Unterstützung und Förderung von hilfsbedürftigen Menschen nach § 53 AO, Sport, Kunst und Kultur, Heimatpflege, Denkmalschutz, Bildung, Wissenschaft sowie Klima- und Naturschutz.
Zweck der Stiftung sind die Förderung des Wohlfahrtswesens, der Jugendhilfe, der Erziehung und der Berufsbildung sowie die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 Nr. 1 AO, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind.
Soziale und kulturelle Heimatpflege sowie die Unterstützung bedürftiger und förderungswürdiger Personengruppen, Breitensport in Neustadt am Rübenberge
Zweck der Stiftung ist die Förderung und die Unterstützung von Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, von Familien und Personen in wirtschaftlicher Not sowie des Wohlfahrts- und des Gesundheitswesens.
Hilfe für körperlich und geistig Behinderte sowie suchtkranke Menschen, jedoch ausgenommen Drogen i. S. des BtMG. Seit einer am 13.3.2012 genehmigten Satzungsänderung stellt die Satzung klar, dass sich die Verfolgung des Stiftungszwecks auf Menschen, die in der Region Braunschweig leben, beschränkt.
Unterstützung von Menschen und Familien, die infolge MS-Erkrankungen und sonstiger schwerheilbarer oder unheilbarer Krankheiten in Not geraten sind und insbesondere auch auf die Hilfe und Unterstützung Dritter angewiesen sind, sowie die Unterstützung sonstiger in Not geratener Menschen. Der unterstützungswürdige Personenkreis soll seinen Hauptwohnsitz in Deutschland und insbesondere in der Region Wolfsburg haben.
Unterstützung hilfsbedürftiger Pastoren usw. sowie deren Angehörige aus dem Bereich des Kirchenkreises Cuxhaven u.a.
Unterstützung von kranken, behinderten und sozial benachteiligten Menschen und die Unterstützung der Betreuung schutzbedürftiger Kinder und Jugendlicher in familienähnlicher Gemeinschaft.
Hilfe für bedürftige Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre, die keine leibliche Mutter haben, durch das Bereitstellen von finanziellen Förderungsmitteln. In Ausnahmefällen können auch Vollwaisen, die der besonderen Hilfe bedürfen, unterstützt werden.
Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie die Unterstützung gesundheitlich hilfsbedürftiger Personen und deren Angehörigen
Unterstützung von bedürftigen Bediensteten der Polizei und ihren Angehörigen; Förderung der sportlichen Arbeit der Polizei.
Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und selbstlose Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen und seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind, insbesondere durch die Trägerschaft der Fachklinik für suchtkranke Männer in Lähden.
Blutuntersuchungsaktionen zu initiieren mit dem Ziel, Knochenmarkspender für leukämiekranke Kinder bzw. Organspender für anderweitig Kranke zu ermitteln, Unterstützung des Aufbaues von weltweit vernetzten Datenbänken mit HLA-Daten, Förderung der wissenschaftlichen Forschung auf dem Sektor der Knochenmarktransplantation, Lebenshilfe für von Leukämiefällen oder ähnlichen Krankheiten betroffene Familien zu geben sowie Modell dafür zu sein, wie sich ein Gemeinwesen für einzelne engagiert, die sich durch Krankheit in einer schwierigen Lebenssituation befinden, insbesondere durch Durchführung von Blutentnahmeaktionen und Öffentlichkeitsarbeit.
Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe; die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege; die Förderung des Wohlfahrtswesens und die Unterstützung bedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO; die Förderung des Feuer- und Katastrophenschutzes sowie die Förderung der Rettung aus Lebensgefahr; die Förderung des Sports; die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde.
Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Hörstörung sowie der Rehabilitation Hörgeschädigter.
Unterstützung hilfsbedürftiger Einwohner der Stadt Schöppenstedt
Unterstützung bedürftiger Witwen, Waisen, Studenten und Lehrlinge sowie Zuwendungen an weibliche Nachkommen für eine Ausstattung.
Förderung und Hilfe für an Krebs erkrankte Kinder einschließlich deren Familien.
Erfüllung mildtätiger Zwecke, Förderung der Jugend- und Altenhilfe, Förderung der Berufsbildung, Förderung der Inklusion Behinderter in der Gesellschaft insbesondere- Unterstützung von Menschen mit Behinderung,- jungen und alten Menschen, die sich ohne eigenes Verschulden in einer Notlage befinden, vor allem keine medizinische Unterstützung aus öffentlichen Mitteln oder von Krankenversicherungsträgern erhalten, Weiterbildung von im Hotel- und Gastronomiebereich tätigen Personen
Förderung von Maßnahmen für Kinder, die einen oder beide Elternteile verloren haben oder deren Eltern aufgrund sozialer Umstände nicht die Erziehung des Kindes wahrnehmen (Waisen, Sozialwaisen). Förderung von Angeboten oder Projekten der Suchtkrankenhilfe mit dem Ziel, besondere Hilfen und Unterstützung insbesondere für Frauen zu leisten, die unter Suchtkrankheit leiden oder gefährdet sind, sowie deren Angehörige. Hilfe für Menschen in Suchtkrankheit, Straffälligkeit, Alter, Krankheit, Behinderung, Arbeitslosigkeit, Migration, Kur- und Erholungsbedarf sowie Lebens und Partnerschaftskrisen. Unterstützung von Menschen, die Angehörige zu Hause pflegen, z. B. Menschen mit körperlichen Behinderungen oder mit Demenz, psychosozialen Notlagen, insbesondere bei Armut.